Vortrag · Kunstausstellung

Feminismen diskutieren: Generative Bildarbeit in Quito


für beschränkte Teilnehmer*innenzahl oder per zoom [Details unten].

Die Generative Bildarbeit als partizipative Methode sozialwissenschaftlicher Forschungen wurde von der österreichischen Sozialwissenschafterin Vera Brandner entwickelt und während einer Forschung über die Schluchten in der ecuadorianischen Hauptstadt Quito angewendet. Anhand selbstgemachter Fotografien und Interpretationen diskutierten die Bewohnerinnen des Stadtteils Quitumbe über die Bedeutung der von ihnen initiierten Rehabilitierung der Schlucht Ortega. Die Methode ermöglichte ihren direkten Einfluss auf den Forschungsverlauf und verwandelte sie in Forschungsexpertinnen ihrer eigenen Lebensrealitäten.

Elena Mitrenova, Stadtplanerin und Sozialwissenschafterin, Wien/Sofia
Moderation: Sabine Prokop (VfW)

In Kooperation mit dem Verband feministischer Wissenschafter*innen

!!! COVID - 19 Regelung für den Besuch der Veranstaltung:
- Veranstalung für maximal 25 Teilnehmerinnen, daher zunächst leider NUR nach Voranmeldung an: [email protected] Betreff: Anmeldung Va 4.Juni 2020
Mund-Nasen-Schutz beim Eintreten in die Räume und beim Warten im Gang zum WC
1 Meter Sitzabstand im Veranstalungsraum ((keine Stehplätze, auch nicht im Cafe ) . ACHTUNG: das Depot -WC ist leider nicht barrierefrei ausgestattet!!
Ein 1 Meter Abstand zu den anderen Besucher
innen wird während der ganzen Veranstaltung gewährleistet, wir bitten um Verständnis, dass der Einlass und der Auslass länger dauern können.

Unter dem folgenden ZOOM-Link können der Vortrag und die Diskussion auch online empfangen werden.
https://us02web.zoom.us/j/88269420944?pwd=RGR5UUhIcVVuWmM3cjVndFJBUmgyUT09

Meeting-ID: 882 6942 0944
Passwort: 1111


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