Theater

Feminin/Maskulin


Wenn Bodo Hell und Ernst Binder sich über Frauen und Männer hermachen, sie aufeinanderprallen lassen, dann stiften sie erst mal Verwirrung. Man könnte sagen: Verwirrung ist der einzig wahre Zugang zu diesem Thema, an das der Autor Hell wie ein Berserker herangeht und der Regisseur Binder keinen Stein auf dem anderen lässt.

“feminin/maskulin” verspricht ein vergnüglich-anspruchsvolles Singspiel des griechischen Komponisten Periklis Liakakis, einen bacchantischen Ohren- und Augenschmaus, ein Fest der Sinne, in dem sich die Fantasie der Zuhörer und Zuschauer ihren Assoziationen ungehemmt und zügellos hingeben darf und erst nach dem Schlussapplaus wieder auf dem Boden der Realität landen wird.

Ein Singspiel von Bodo Hell, Ernst Marianne Binder und Periklis Liakis (Eine Vor-Ur-Aufführung)

SchauSpiel: Kaoko Amano, Didi Bruckmayr, Clemens Kölbl, Mona Kospach, Gina Mattiello und Bodo Hell
Regie/Raum: Ernst Marianne Binder
Musikalisch Leitung: Periklis Liakakis
Licht: Geari Schreilechner
Ton: Christoph Trummer, Benedikt Pallier
Körpertraining: Mona Kospach
Asssitenz: Alina Samonig
Technische Leitung: Geari Schreilechner
Produktion: Andrea Speetgens
Abenspielleitung: Alina Samonig

Eine Koproduktion mit dem Literaturhaus Graz
Dauer: 70 Minuten, keine Pause


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