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Pop / Rock

Feisty Prey


Am 5. Dezember gibt die Grazer Independentband Feisty Prey ihren ersten Longplayer „Dysfunctional Legs" im „Orpheum Extra" zum Besten.

FEISTY PREY
Reimer Oliver
Album Release "Dysfunctional Legs"

Einlass ab 18:30

Feisty Prey Musikvideo "Onetyone":
https://www.youtube.com/watch?v=TspROZip-zc

Feisty Prey:
Feisty Prey wurde 2008 von den zwei Jugendfreunden Manuel (Gitarre) und Felix Paul (Schlagzeug) gegründet. Wenig später stieß Sänger Chris dazu. Es gab mehrere Besetzungwechsel die folgenden Jahre doch seit gut 2 Jahren steht die aktuelle Besetzung, die von Gerfried an der zweiten Gitarre und Oliver am Bass komplementiert wird. Der Stil der Band ist von vielen Spielarten des Metals geprägt - nicht alleine deshalb schreibt man sich schlicht dem Genre Metal zu. Die Songs sind in erster Linie geradlinig, dennoch verspielt und die Hooklines haben oft starken Ohrwurmcharakter ... nichtsdestotrotz spürt man mit jedem Riff die Liebe zum Metal!

2014 wurde mit den Aufnahmen von Dysfunction Legs begonnen, dieses Jahr konnten die Arbeiten fertiggestellt werden. Es wurde alles in Eigenregie mit Mathias Garmusch, einem aufstrebenden Produzenten, aufgenommen. Im Studio konnten die Essenz der Songs perfekt für die Aufnahmen eingefangen werden. Als kleinen Vorgeschmack wurden bereits zwei Songs aus dem Album mit sehr sehenswerten Videoclips versehen und sind auf diversen Streaming-Plattformen (Youtube, Bandcamp...) zu sehen und hören. Für das Cover konnte die Band Sarah Sternat, eine junge bildende Künstlerin, gewinnen. Feisty Prey ist schon ganz heiß drauf ihr Werk vorstellen zu können und freut sich schon auf Euer kommen!

Rest In Fear
Eine Liveshow mit Rest In Fear ist garantiert ein Erlebnis: Ein energiegeladener Abend voller Geschichten zum Mitfiebern und Nachdenken ist sicher, wenn Rest In Fear ihre 2014 erschienene "Shallows Deep" (G Minor Records) präsentieren.
Zweifelsohne hinterlässt die Band auch einen bleibenden Eindruck, wenn am nächsten Tag der Nacken vom Mosh und der Kopf vom Denken rauchen!

Die Band empfindet sich als Epizentrum einer Bewegung von jungen, sozialkritischen Individuen. Ihre Musik richtet sich als Gegeninitiative sowohl gegen die naive Entpolitisierung, als auch den demagogischen Missbrauch der musikalischen Jugendkultur durch die extreme Rechte. Musikalisch ist Rest In Fear im Melodic Death Metal angesiedelt, denn eingängige Gitarren- und Keyboardmelodien harmonieren über einer schnellen zweiten Gitarre und rocklastigen Basslines, während der typisch resolute Mix aus rhythmischen Growls und Drumstakkato die Mélange aus klassischen Metalelementen und progressiven Experimenten abrunden. Seit 2009 tritt Rest In Fear nun in Österreich und den umliegenden Nachbarländern in Clubs und Konzertsälen auf und hat sich in der Vergangenheit besonders durch eine Nominierung zum Amadeus Award 2015 und als Festivalveteran hervorgetan (See Rock 15, Metaldays 2011-16).

Eyes in the Void

Im Sommer 2012 wurde Eyes in the Void gegründet, mit einem gemeinsamen Ziel: Melodic Death
Metal. Erster großer Stopp: beim Metalchamp Finale (Österreichischer Bandcontest) der erste Auftritt auf der Bühne der ((szene))Wien vor rund 400 Zuschauern.
Nach mittlerweile 20 gespielten Shows in und um Wien, unter anderem als Support für
österreichischen Szene-Größen wie Devastating Enemy, Sensylis, aber auch für internationale Acts wie Beheaded, Milking the Goat Machine sowie The Agonist hat die Band eine professionelle
Arbeitsweise entwickelt und sich so einen Platz in der lokalen Metalszene verdient (Platz 1 in den
Reverbnation Local Metal Charts sowie Platz 2 national). Am 19. Oktober 2014 folgte der Release der ersten EP


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