Pop / Rock

Fatima Spar & the Freedom Fries


Seit Frühling 2004 bläst eine junge Band die DJs von den Turntables der Wiener Clubszene weg: Fatima Spar und Die Freedom Fries treffen ihr Dancefloorpublikum zur richtigen Zeit am richtigen Nerv.

Bevor die außergewöhnliche Sängerin Fatima Spar im Mai ein neuen Projekt mit dem Jazzorchester Vorarlberg in Wien präsentiert, lässt sie es am vorletzten Abend des Akkordeonfestivals mit jener Band „krachen“, mit der sie weithin assoziiert wird – mit Fatima Spar And The Freedom Fries!

2004 wurden diese von Bassist Philipp Moosbrugger und der Vokalistin, die von Time Out New York in einer Liga mit Regina Spektor gesehen wurde, gegründet. Sie sorgten als „euro-asiatische Indie-Jazzband“ mit ihren Konzerten und dem Debütalbum „Zirzop“ (2006) rasch für Furore, euphorische Publikums- und Medienreaktionen begleiteten ihren Weg. 2008 folgte „Trust“, mit weiteren Klasse-Songs voller entspannt und federnd swingender 30er-Jahre-Sounds, Pop- und Balkanelementen, mit Texten, die etwas zu sagen haben, dabei selten den Humor verlieren. Wir erinnern uns an den Song „Istanbul darf nicht Wien werden“, mit dem die Sängerin mit türkischen Wurzeln klare Position gegen Ausgrenzungsmechanismen und Zuwanderungs-Paranoia bezog. Beste, kritische Unterhaltung ist garantiert!

Fatima Spar: Stimme; Milos Todorovski: Akkordeon; Barry O’Mahony: Gitarre; Sasa Nikolic: Schlagzeug; Philipp Moosbrugger: Bass; Alexander Wladigeroff: Trompete

www.freedomfries.at


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