Literatur · Klassik

Farkas entdeckt Amerika


Diese literarisch-musikalische Veranstaltung basiert auf dem Gedichtband „Farkas entdeckt Amerika“, in dem der Wiener Schauspieler und Kabarettist Karl Farkas mit schwarzem Humor seine Flucht vor dem Nazi-Regime über Marseille, Barcelona und Lissabon nach New York und sein dortiges Leben von 1938-46 beschreibt.

Eine Gedenkveranstaltung zum 50. Todesjahr von Karl Farkas (1893-1971) mit Johanna Beisteiner (Rezitation, Gitarre, Sopran, Flamencotanz)

Das abwechslungsreiche Soloprogramm basiert auf dem lustigen Gedichtband „Farkas entdeckt Amerika“, in dem der jüdisch-österreichische Komiker mit schwarzem Humor seine Flucht 1938 über Marseille, Barcelona und Lissabon nach New York sowie sein dortiges Leben bis 1946 beschreibt. Als musikalische Umrahmung sind neben Liedern der 1940er-Jahre auch Teile aus Wiener Revuen zu hören, zu denen Farkas selbst die Libretti geschrieben hat. Da einige Gedichte von Flamenco und Tango handeln, präsentiert Johanna Beisteiner auch Flamencotanz.


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