Literatur

Esther Kinsky und Iris Andraschek: Wait until the Night is silent


Begrüßung: Herwig Kempinger
Einführung: Rainer Iglar

Das neue Künstlerbuch von Iris Andraschek zeigt die selbstbestimmte naturnahe und alternative Lebensform einer Gruppe von Menschen in Kanada. Die 2002 und 2010 entstandenen Bilder changieren zwischen Realität und Fiktion und zeigen eine fast märchenhafte communitas als utopischen Gegenentwurf zu den Zwängen der Industriegesellschaften mit ihren Arbeits-, Freizeit- und Konsumregimes. Die Serie aus dem Jahr 2002 ist während einer Residency in Durham, Ontario entstanden. Im Jahr 2010 ist die Künstlerin nochmals dorthin gereist um diese Arbeit zu vollenden und einige ProtagonistInnen und den Ort in einer gewissen zeitlichen Distanz noch einmal zu fotografieren.


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