Pop / Rock

Ernst Molden und Der Nino aus Wien


Zwei Singer-Songwriter in urwienerischer Manier und aus tiefster Überzeugung, beide hymnisch bejubelt – Ernst Molden als „Leonard Cohen von Wien“, Nino Mandl als „bester junger Liedermacher des Landes“ –, durchstreifen Seite an Seite lautmalend ihre Heimatstadt.

Ernst Molden: Gesang, Gitarre
Nino Mandl: Gesang, Gitarre

Ernst Molden wurde 1967 in eine Wiener Literaten- und Publizistenfamilie hineingeboren. Ein Studium der Germanistik brach er ab, arbeitete stattdessen ab 1987 als Polizeireporter, später als Beilagenredakteur der Wiener Tageszeitung Die Presse. 1991 bis 1993 war er Dramaturg und Hausautor am Wiener Schauspielhaus unter Hans Gratzer. Seit 1993 arbeitete Ernst Molden als Musiker und Schriftsteller. Nach Kurzgeschichten, Feuilletons und zwei Theaterstücken veröffentlichte er ab 1994 vier Romane und drei Essaybände. Im März 2011 erschien das Ernst Molden Liederbuch. Als Musiker veröffentlichte Ernst Molden bislang sieben Alben unter eigenem Namen. Ernst Molden, auch als Kolumnist und Autor für diverse Wiener Printmedien tätig, lebt mit seiner Frau Veronika und seinen Kindern Leopold, Karl und Nelly in Wien Mitte.

Der Nino aus Wien, jener talentierte Folksänger von Wien, wuchs unter schwierigen Verhältnissen auf. „Mit 15 oder 16 war ich in einer Gang, wir schnüffelten den ganzen Tag Klebstoff und in der Nacht klauten wir Fahrräder.“ Seine frühen Texte habe er alle im Klebstoffrausch geschrieben. „Natürlich, es war ja nichts anderes da. Dort wo ich herkomme, hast du nur zwei Möglichkeiten: entweder du versuchst, etwas aus deinem Leben zu machen, oder du schnüffelst Klebstoff.“ Am 28.12.2008 erschien das Debütalbum The Ocelot Show. Nur ein halbes Jahr nach dem mit Lob überhäuften Debüt veröffentlichte Nino am 20. Juni 2009 bereits sein zweites Album Down in Albern; ein Album auf welchem er mit dem ihm eigenen Charme und Humor die Ereignisse der letzten Monate verarbeitete. Ende 2009/Anfang 2010 schien Down in Albern in zahlreichen „best of 2009“-Listen österreichischer Medien auf. Für den im September 2010 verliehenen Amadeus-Award war der Nino aus Wien in zwei Kategorien nominiert („alternative“ sowie „fm4-Award“). Ende 2010 erschien die Vinyl-Single Johnny Ramone und wurde wieder ein fm4-Hit. 2011 legte er mit Schwunder sein künstlerisch bislang überzeugendstes sowie kommerziell erfolgreichstes Album vor. Erneut gab es zwei Amadeus-Nominierungen, das Album erreichte zudem die Nummer eins Position der itunes austrian alternative charts. Am 23. November 2012 erschien Nino`s viertes Album Bulbureal, die Vorab-Single Fühlen stieg sofort nach Escheinen sowohl in die fm4- als auch in die Austrian Indie Charts ein.

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Vergangene Termine

  • Mi., 20.02.2019

    19:30 - 22:30

    Mittwoch, 20.02.2019
    Beginn 20 Uhr - Einlass 19:30 - Eintritt: €22,- freie Platzwahl

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    Dieser Termin hat bereits stattgefunden.