Pop / Rock · Singer-Songwriter

Ernst Molden, Kurt Hinterhölzl & Freunde: Summa


Live im Posthof ergibt die Linzer-Wiener-Freundschaft mindestens 2 1/2 Stunden Musik und Plauderei, also eine feinsinnige Mischung aus Konzert und Session mit den Songs der "Summa"-CD und Liedern aus dem aktuellen Programm von und mit Ernst Molden.

Kurt Hinterhölzl ist in Linz, im Stadtteil "Neue Heimat" aufgewachsen und eigentlich schon seit seiner Kindheit mit Musik in Berührung, da er von seinem 7. bis zu seinem 13. Lebensjahr Geige lernen durfte, die dann mit sechzehn von seiner ersten Gitarre abgelöst wurde. Er war Gründungsmitglied der Linzer Coverband "Se Sensationals", die sehr erfolgreich die vergangenen zwei Jahrzehnte etliche Bühnen in Linz und Umgebung bespielte.

Musik und Texte schrieb er schon seit vielen Jahrzehnten, zu veröffentlichen begann er diese in den letzten paar Jahren, wobei seine Freundschaft mit dem großen Wiener Songwriter und Literaten Ernst Molden diese Aktivität bedeutend beeinflusste. Ernst Molden ist auch der Produzent des aktuellen Albums "Summa", das er im Studio des großartigen Wiener Musikers Walther Soyka aufnahm, wobei Ernst Molden auch bei 3 Nummern die E-Gitarre spielt.

Kurt Hinterhölzl & Freunde heißt die Formation und bedeutet, dass die beiden Musiker Andreas Janschek, Bass, und Philipp Huemer, Geige, ein wichtiger Bestandteil und Faktor sind, dass Hinterhölzls Lieder zu Musik werden. Und die ist wesentlich vom Blues beeinflusst, behandelt persönliche Erlebnisse und Empfindungen, befasst sich auch mit seiner Heimatstadt Linz und erzählt diese Geschichten in Mundart.

Ernst Molden kennt das Kulturleben von verschiedensten Seiten. Er arbeitete u.a. als Polizeireporter und Dramaturg, ist Romancier, Essayist und Theater-, Liederbuch-, Hör- und Singspielautor. Vor allem aber tritt Molden als Musiker, Liederschreiber und Sänger in den verschiedensten Konstellationen in Erscheinung. Seine Alben, darunter zuletzt "Ho rugg" mit Resetarits, Soyka & Wirth, brachten ihm u.a. den Ruf eines "Leonhard Cohen von Wien" (Falter) ein sowie den des "besten Texters des neuen Wienerlieds" (Die Presse).


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