Literatur · Theater

Erika Pluhar: Die Stimme erheben. Über Kultur, Politik und Leben



Die wichtigsten Reden und Essays der Autorin in einem Band.

Moderation: Frido Hütter.
Wenn sie schon im Besitz einer Stimme ist, die wegen ihres Timbres vielen auffällt, dann möge sie auch in einem anderen Sinn vernehmbar sein: Als die Stimme einer Autorin und „Person öffentlichen Interesses“, die Erika Pluhar im Laufe ihres Lebens geworden ist. Ob zu ihrer persönlichen Haltung in politischen Fragen, zu gesellschaftspolitischen Belangen, ob zu Ehrungen oder Verabschiedungen von Zeitgenossen, die sie liebte – immer wieder schrieb Erika Pluhar Reden, Essays und Artikel, wurde befragt und gab Antwort, oder meldete sich zu Wort, wenn es ihr notwendig erschien.

Erika Pluhar, geboren 1939 in Wien, war seit ihrer Ausbildung am Max-Reinhardt-Seminar bis 1999 Schauspielerin am Burgtheater in Wien. Sie textet und interpretiert Lieder, hat Filme gedreht und zahlreiche Bücher veröffentlicht. 2009 erhält Erika Pluhar den Ehrenpreis des österreichischen Buchhandels für Toleranz in Denken und Handeln. Zuletzt bei Residenz: Anna - Eine Kindheit (2018), Die Stimme erheben (2019).