Pop / Rock · Jazz

Eric Burdon & The Animals


Man kann nur hoffen, dass dieser Fluss namens Eric Burdon noch lange fließen wird. Viele seiner Songs sind heute schon unsterblich, sind längst in die Geschichte der Rockmusik eingegangen und haben ihren festen Platz am Gipfel des Rock-Olymps.

1962 gründet Eric Burdon 21jährig die Rhythm & Blues Band The Animals. Der aus Newcastle gebürtige stimmgewaltige Sänger startete damit eine Weltkarriere. Man elektrifizierte die alte Nummer „The House Of The Rising Sun“ und hatte eine Reihe weiterer Hits wie „We Gotta Get Out Of This Place“ und „It´s My Life“.

Auch als Blues-Balladier überzeugte das Raubein. Etwa mit seiner existenzialistischen Version des „Gin House Blues“. Noch größere Erfolge konnte er ab Mitte der Sechzigerjahre mit den New Animals einfahren. Mit genialen Alben wie „Winds Of Change“ und „The Twain Shall Meet“ wurde er zur Stimme der härteren Hippies und Motorradgangs.

Burdon schrieb zu dieser Zeit epochemachende Lieder wie „When I Was Young“, „Good Times“, „Winds Of Change“ und „Hotel Hell“. Auch mit seinen psychedelischen

Unvergesslich gerieten auch sein gemeinsames Album mit Blues-Legende Jimmy Witherspoon, seine groovigen Alben mit der Afro-Funk-Band War und die großen Balladen von Anfang der Achtzigerjahre wie „Bird On The Beach“. Im letzten Jahrzehnt überzeugte Burdon mit Alben wie dem jazzig-sublimen „My Secret Life“ und dem erdigen „Soul Of A Man“. Burdon ist ein Suchender geblieben.

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