Neue Klassik

Ensemble Schallfeld


Im Zentrum dieses Abends stehen Pierluigi Billone und vier Komponisten der jüngeren Generation, die impuls als Tutor bzw. Teilnehmer über Jahre verbunden sind.

Das Ensemble Schallfeld formierte sich 2011 aus ehemaligen Studierenden des Masterstudiums Performance Practice in Contemporary Music des Klangforum Wien an der Kunstuniversität Graz respektive Teilnehmern der impuls Akademien. Die jungen Musiker stammen aus fünf verschiedenen Ländern und bringen ihren jeweiligen kulturellen, professionellen und musikalischen Hintergrund in die gemeinsame Arbeit mit ein. Die Palette der Interessen reicht dabei vom Jazz-Bandleader über klassische Orchestermusiker, Alte-Musik-Experten bis hin zur Performancekünstlerin und Musikwissenschaftlerin. Allen gemeinsam ist aber die Begeisterung für zeitgenössische Kunst sowie die Lust am Experimentieren. Das Ensemble Schallfeld sieht sich nicht als traditionelles Ensemble, sondern als freies Solistenkollektiv, das in verschiedenen Formationen agiert und Raum für die individuelle Entfaltung seiner Mitglieder lässt.

Ensemble Schallfeld:

Elisa Azzarà: Flöte | Szilárd Benes: Klarinette | Matej Bunderla: Saxophon | Simone Beneventi: Perkussion | Maria Flavia Cerrato: Klavier | Lorenzo Derinni: Violine | Sophia Goidinger-Koch: Viola | John Popham: Violoncello | Margarethe Maierhofer-Lischka: Kontrabass

Leonhard Garms: Dirigent

Programm:

Andrés Gutiérrez Martínez (*1984): I/O, für Flöte, Bassklarinette, Saxophon, Klavier, Violine, Violoncello und Kontrabass (2014)

Zesses Seglias (*1984): the morning light came slowly tumbling through the crack in the window, für Flöte, Bassklarinette, Klavier, Violine, Viola, Violoncello und Kontrabass (2012)

Hannes Kerschbaumer (*1981): pedra.debris (expanded version), für Bassflöte, Bassklarinette, Baritonsaxophon, Violine, Violoncello, Kontrabass und Klavier (2013/15)

Lorenzo Romano (*1985): Time Killer, für Flöte, Klarinette, Saxophon, Klavier, Violine, Violoncello und Kontrabass (2014)

Pierluigi Billone (*1960): Δίκη Wall, für Perkussion solo, Flöte, Klarinette, Violine, Viola, Violoncello und Klavier (2012)


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