Klassik

Ensemble Apollo’s Fire


Programm:

Antonio Vivaldi:
Allegro aus dem Concerto Grosso D-Dur, RV 511

„Alma opressa da sorte crudele“ aus La Fida Ninfa

Concerto grosso „La Folia“

Georg Friedrich Händel:
„Combattuta da due venti“ aus Faramondo

„Piangerò“ aus Giulio Cesare, HWV 17

Jean-Philippe Rameau:
„Viens, Hymen” aus Les Indes Galantes

1992 gründete die junge, vielfach ausgezeichnete Cembalistin und Dirigentin Jeannette Sorrell das Ensemble Apollo’s Fire, benannt nach dem antiken Gott des Lichtes und der Künste.

Das Ensemble hat sich dem barocken Ideal verschrieben, mit Musik Emotionen bei den Zuhörern hervorzurufen.

Beheimatet in Cleveland/USA debütierte Apollo’s Fire 2010 in Europa mit einem ausverkauften Konzert in der Londoner Wigmore Hall. Schon 2011 folgten weitere Konzerte in Europa mit dem französischen Countertenor Philippe Jaroussky u. a. in Madrid, Bordeaux und Lissabon. Das Ensemble hat bislang 20 CDs veröffentlicht und nimmt aktuell für das britische Label AVIE auf. Neben der „Marienvesper“ von Claudio Monteverdi und den „Brandenburgischen Konzerten“ von J. S. Bach sind auch zwei Crossover-Programme „Come to the River“ und „Sacrum Mysterium: A Celtic Christmas Vespers“ echte Bestseller geworden.

Die französische Sopranistin Sandrine Piau ist eine der gefragtesten Sängerinnen der Barockszene und konzertiert regelmäßig mit Dirigenten wie Philippe Herreweghe, Christophe Rousset, Ton Koopman, René Jacobs, Marc Minkowski und Nikolaus Harnoncourt. Ihr Opernrepertoire reicht von der Titelrolle in Monteverdis „L’incoronazione di Poppea“ über wichtige Mozart-Partien wie die Pamina in „Die Zauberflöte“ bis zur Sophie in Massenets „Werther“ und der Titania in Benjamin Brittens „A Midsummer Night’s Dream“.

Als brillante Konzertsängerin ist sie außer­dem regelmäßig in den großen Sälen wie der Carnegie Hall New York, Wigmore Hall London, Musikverein Wien und Concertgebouw Amsterdam zu Gast. Auch mit Liederabenden gastiert sie weltweit und arbeitet dabei mit Künstlerpersönlichkeiten wie Jos van Immerseel, Susan Manoff oder Roger Vignoles zusammen.


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