Jazz

Empirical


2007 fanden sich Nathaniel Facey (Altsaxofon), Shaney Forbes (Schlagzeug), Lewis Wright (Vibraphone) und Tom Farmer (Bass) zum Jazzquartett Empirical zusammen, das die britische Szene in kürzester Zeit aufmischen sollte.

Schon das Debütalbum „Empirical“, bei dem Altmeister Courtney Pine an der Bassklarinette mitmischte, beeindruckte mit epischen Stücken wie „A Tyrant´s Tale“ und „Palantir“ nachhaltig. In renommierten Musikgazetten wie dem MOJO und dem Jazzwise wurde es zum Jazzalbum des Jahres gewählt. Auch die EBU/European Jazz Competition gewannen sie 2007. Mit „Out ´n´In“ und „Elements Of Truth“ spielten sie zwei weitere feine Werke ein.

2014 überraschten sie mit ihrer Lesart von Herbie Hancocks Meisterwerk „Empyrean Isles“, das sie zur Gänze live spielten. Alt-Saxofonist Facey übernahm dabei die musikalische Rolle, die Trompeter Freddie Hubbard im Orginal gespielt hat. Und Vibraphonist Wright nahm sich der Parts von Herbie Hancock an.

Die erfrischenden Experimente von Empirical fußen auf einer tiefen Kenntnis der Jazzhistorie, verlieren aber erfreulicherweise darob keinesfalls ihre Leichtfüßigkeit. Faszinierende Soundpatterns, resche Soli und ausufernde Spielfreude sind die Erkennungsmerkmale ihrer schönen Kunst.


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