Pop / Rock · Jazz · Neue Klassik

Emily Stewart



Es ist nicht nur so, dass man sich denkt, den Namen kenne ich: Emily Stewart. Es ist auch so, dass man sich denkt: Diese Musik muss längst bekannt sein! Dabei handelt es sich bei „The Anatomy of Melancholy“ um ein Debütalbum.

Die Geigerin und Komponistin Emily Stewart, geboren in London, aufgewachsen in Costa Rica, lebt in Wien. Sie tourt regelmäßig mit der gefeierten österreichischen Popkünstlerin Soap&Skin (alias Anja Plaschg), mit der schottischen Indie-Pop-Band Belle and Sebastian oder mit dem schwedischen Jazzpianisten Jan Lundgren.
Hier präsentiert sie also ihr erstes eigenes Album, eine völlig überzeugende Mischung aus Klassik, Jazz und Folk, dazu ein Schuss Improvisation plus Singersongwriter-Approach. Eine überragende musikalische Erzählung, inspiriert von dem 1621 erstmals veröffentlichten gleichnamigen Buch von Robert Burton – eine schier endlose Bewegung von Sehnsucht zu Melancholie und all den Tönen dazwischen.

Mit: Emily Stewart, violin, viola, texts & composition | Lukas Lauermann, cello | Philipp Kienberger, double bass | Lauri Elling, narrator