Theater

Elektra und der Bär


Ein Stück über Schuld, Trauer, Rache und: Verantwortung.

Ein Baum, der einen Brand entfacht. Ein Bär unter Verdacht. Einsatzkräfte die ausrücken. Kein Brandstifter-Bär in Sicht, doch im steilen Gstada-Tobel - Neigungsgrad 45 Grad! - hängt eine männliche Leiche im Strauch. Spärlich bekleidet. Mit nur einer Unterhose.

Schnell steht fest, dass der Tote - Agamemnon P., Feinkosthändler von Beruf - einem Gewaltdelikt zum Opfer fiel. Die Ehefrau - Klytaimnestra T. - glaubt, die Mafia war's. Und die Tochter Elektra C.? Dreht völlig durch! Sie schreit wie eine Furie, beschuldigt ihre Mutter und deren Geliebten – Aigisthos C., Tischler von Beruf – aufs Gröbste. Madoia! Ja, und als sie dann auch noch präzise Mordabsichten formuliert, wird sie sicherheitshalber eingeliefert.

Dr. Orestes nimmt sich der trauernden Tochter an und deckt zusammen mit der Kommissarin nach und nach auf, was war und was nicht war und was eher nicht so war, wie es gewesen hätte sein sollen...? Auf jeden Fall reißt Elektra irgendwann aus und findet vor Aigisthos Haus eine Axt!

Besetzung:
Regie: Alexander Kratzer
Kostüme: Katia Bottegal
Bühne: Luis Graninger
Text: Petra Maria Kraxner
Produktion: Hans Danner (theater praesent) & Konrad Hochgruber (Westbahntheater)

Es spielen:
Wiltrud Schreiner - Mutter
Helmuth Häusler - Orest
Luka Oberhammer - Kommissarin
Sascia Ronzoni – Elektra
Chor – Ursula Hammermann, Gertraud Mair, Maria Steppan, Lisi Tusch

Eine Coproduktion von Theater praesent und Westbahntheater Innsbruck.

Kartenreservierung: Sie können Tickets online auf www.freiestheater.at Freie Platzwahl.


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