Theater

Eisteins Fragment


Nach einem Hörspiel von Friedrich Bestenreiner (Autor), Regie: Gottfried Berka; Musik: Peter Medek; Welturaufführung der Theatergruppe Saalfelden

Der Physiker und Mathematiker Chris Jordan findet im Trödelladen von Jakob Zerwanitzer zufällig ein altes Tonbandgerät und bekommt gleich einige alte Tonbänder dazu geschenkt. Darauf zu hören ist die Stimme von Albert Einstein, der komplizierte Zahlenkolonnen rezitiert. Genaue Computeranalysen ergeben, dass Einstein auf eine Art Matrix gestoßen ist, mit deren Hilfe der Zufall außer Kraft gesetzt und alles vorherberechnet werden kann. Als sich die Glücksspielgesellschaft und dann auch noch der amerikanische Geheimdienst für „Einsteins Fragment“ zu interessieren beginnen, kommt eine Lawine ins Rollen. Eine Lawine, die am Ende fast auch den Physiker und Forscher unter sich begräbt…


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