Literatur

Ein Abend für Ursula Seeber


Festveranstaltung mit Grußworten & Festrede

Mit der Einrichtung der Österreichischen Exilbibliothek wurde 1993 im Literaturhaus Wien eine zentrale Anlaufstelle für das österreichische künstlerische Exil geschaffen. In mehr als 23 Jahren hat die langjährige Leiterin Ursula Seeber ein bedeutendes Archiv über das Leben und die Arbeit österreichischer Schriftsteller/innen und anderer Kulturschaffender in Exil und Emigration seit 1933/38 aufgebaut. Sie hat zahlreiche internationale Ausstellungsprojekte realisiert, mit Publikationen, Tagungen und Veranstaltungen den Blick der Öffentlichkeit auf das Thema geschärft und die notwendigen Diskurse geführt.
Die Übergabe der Geschäfte an ihre Nachfolgerin ist ein guter Anlass, die Verdienste von Ursula Seeber zu würdigen und mit ihr im Kreis von Kolleg/inn/en, Freund/inn/en, Weggefährten zu feiern.

Grußworte: Robert Huez (Leiter Literaturhaus Wien)
Ulrike Tanzer (stellvertretende Obfrau des Vorstands der Dokumentationsstelle für neuere österreichische Literatur)
Raoul Kneucker (Präsident der Gesellschaft der Freunde der Österreichischen Exilbibliothek)
Rudolf Scholten (Gesellschaft der Freunde der Österreichischen Exilbibliothek)
Veronika Zwerger (designierte Leiterin der Österreichischen Exilbibliothek)
Die Festrede hält der Literaturwissenschaftler Klaus Amann, der 1992 anlässlich der Eröffnung der Foto-Porträtausstellung zur österreichischen Exilliteratur Die Zeit gibt die Bilder die Einrichtung einer „Österreichischen Exilbibliothek im Literaturhaus“ anregte.


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