Theater

Edith Piaf - Nein, ich bereue nichts


„Nein, ich bereue nichts – Edith Piaf“ ist ein Einpersonen-Stück in welchem Monologe zu Dialogen und Dialoge zu Monologen werden.

Piaf wacht nach einem Alptraum, vielleicht bedingt durch ihre Drogen- und Alkoholabhängigkeit, auf und verliert den Sinn für Realität und Zeit. Sie fühlt sich plötzlich in ihre Kindheit zurückversetzt, als sie, wie so oft, von ihrer Mutter im Stich gelassen wird und allein in ihrem Zimmer liegt. Die Mutter prostituiert sich und der Vater versucht sich als Straßenkünstler, nachdem er seine Stellung in einem Zirkus ob seiner Trunksucht verloren hatte und wird später zur Armee eingezogen. Wie so oft geht sie als Kind allein auf die Pariser Straßen und singt die Marseillaise um ein wenig Geld fürs Essen zu verdienen und das Publikum mit ihrer Stimme zu faszinieren. Und nun überschlagen sich die Erinnerungen… der Vater, die Mutter, Leplée, Chevalier, Asso, Cocteau, Meurisse, die Dietrich, Montand und und und… alle sind sie hier und verschwinden wieder…

„Jedes Mal, wenn die Piaf singt, meint man, sie risse sich endgültig die Seele aus dem Leib.", das sagte Jean Cocteau, der Dichter, fasziniert von der Ausdruckskraft, vom lyrischen Ton, vom Ungestüm der unvergesslichen französischen Chansonniére. Das Leben und Leiden dieser unvergleichlichen Künstlerin veranlasste Rumpold ein eigenes Bühnenstück über diese faszinierende Frau zu schreiben, wie auch bei diversen anderen Stücken handelt es sich auch bei „Nein ich bereue nichts" um Rumpold´s unverkennbaren, retrospektiven Schreibstil. René Rumpold versucht keine neue Piaf zu finden, sondern empfindet sein Werk als eine persönliche Hommage an eine unvergleichliche Künstlerin.

Kartenpreise Kategorie A
18,– 14,–*
Kartenpreise Kategorie B
15,– 11,–*


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