Jazz

Ed Partyka Jazz Orchestra


Das Ed Partyka Jazz Orchestra (EPJO) wurde 2007 in Berlin aus der Taufe gehoben – sein Markenzeichen ist der unverwechselbare und wohl weltweit einmalige Mix aus musikalischen Persönlichkeiten.

... Das Repertoire, die Klangfarben und die Musiker – alles scheint bunt gewürfelt zu sein. Und dennoch bringt das Ed Partyka Jazz Orchestra ein wundervolles Ganzes hervor ... ungewöhnlich ist die Ergänzung der Trompeten durch Flügelhorn, Waldhorn und Tuba. "Diese erweiterte Klangfarbenpalette, das ist unser Markenzeichen", erklärt Partyka. "Die Klänge, die dabei entstehen, sind, anders als bei einer Bigband, eher orchestral." Bewusst nennt der Bandleader, Komponist und Arrangeur Ed Partyka sein Jazz Orchester nicht Bigband, denn das Jazz Orchestra unterscheidet sich durch ein erweitertes und auffallendes Instrumentarium. Die Saxophonisten spielen zusätzlich Klarinetten und Bassklarinetten.
Dass das Jazz Orchester auch im Repertoire vielfältig ist, zeigt sich an der Zusammenstellung der Stücke: An Eigenkompositionen wie "That 80’s Opener" die, wie der Bandleader charmant zugibt, Einflüsse aus dem Pop seiner Jugend beinhalten, reihen sich Evergreens von Irving Berlin und Duke Ellington sowie aktuelle und moderne Kompositionen von beispielsweise Julia Oschewsky, die ihr Talent auch als Sängerin des Orchesters unter Beweis stellt... (Stader Tagesblatt)

http://www.epjo.de

Ed Partyka: composer, arranger, conductor
Oliver Leicht, Florian Trübsbach, Malte Schiller, Florian Leuschner, Katharina Thomsen: reeds
Felix Meyer, Benny Brown, Gerhard Ornig, Jörg Engels, Martin Auer: trumpets
Linus Bernoulli: horn
Simon Harrer, Lukas Wyss, Robert Hedemann, Hannes Oppel: trombones
Hendrik Soll: piano
Rafael Jerjen: bass
Reinhold Schmölzer: drums
Julia Oschewsky: vocals


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