Jazz

Ed Metz jr.


Die Anzahl der swingenden Mainstream-Drummer, die unsere Musik von Beginn in den 20-ern bis zur beginnenden Auflösung beherrschen, ist überschaubar geworden – selbst in den USA.

Ein Jake Hanna, ein Oliver Jackson oder Bobby Durham konnten fast alles von Armstrong bis vor Ornette – viele (jüngere) Kollegen sind mit Two- oder Back-Beat überfordert. Nicht so natürlich ein Perkussion-Gigant wie Ed Metz jr., der zwischen Dixieland und der Modernen aufgewachsen ist. Sein Vater – der sich namensmäßig nur durch ein sen. unterscheidet – war lange Jahre Pianist und dann auch Bandleader der Tommy Dorsey Bands, der diesen Job an seinen Sohn vererbte. Bigbands können auch in den USA nicht mehr überleben und so ist Ed jr. ein gesuchter "Timekeeper" in unzähligen Sätteln geworden.

Wir hören den ungemein beliebten Gentleman am Di. mit dem Joschi Schneeberger Quintett (Aaron Wonesch p, Diknu Schneeberger, Martin Spitzer g; J.S.b, Anton Mühlhofer perc), am Mi. mit dem Herbert Swoboda Quintett (H.S. cl, Heribert Kohlich p, Martin Spitzer g, Martin Treml b), am Do. mit Heinz von Herrmann sax, (Markus Gaudriot p, Joschi Schneeberger b); am Fr. mit den Red Hot Pods (Dieter Bietak co, Harry Jirsa tb, Claus Nemeth cl&hm, Peter Hofmann p, Peter Rath b) und am Sa. mit den Blue Note Six (Gerry Pfister tp & voc, Kurt Lang tb, Dave Marsall cl & sax, Jürgen Pingitzer p, Peter Rath b)


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