Jazz

Ed Luis & his JP


Das Projekt, Ed Luis & his JP, entwickelte sich aus der Hausband von Joe Zawinuls Birdland, die Eduard Luis zwei Jahre lang als Hausbassist leitete.

Die "Tribute to"- Konzerte führen internationale in Österreich lebende Jazzmusiker zusammen und stellen somit eine Kooperation der österreichischen Musikuniversitäten und Konservatorien sowie der freien Szene dar.

Niemand geringerer als Miles Davis behauptete, „Die Geschichte des Jazz, kann man mit vier Worten erzählen, Louis Armstrong, Charlie Parker.“ Und er sollte es doch wissen ? Natürlich hatte er keine Ahnung, wer oder was nach im kommt. Den wie der modern Jazz oder „Bebop“ des Charlie Parker und Dizzy Gillespie, irgendwann ab 1945 den Swing ablösten, so löste der „Cool Jazz“ des Miles Davis den Bebop ab. Und die Entwicklung blieb nie stehen, und immer noch gibt das alles und noch viel mehr. Aber kaum jemand stieß solche Revolutionen im Jazz an, wie Charlie Parker. 1920 in Kansas geboren und nach kurzem, intensiven, sehr durchwachsenem, durch eine Heroinsucht (wie so viele Afroamerikaner) geprägten Leben, starb er viel zu früh, 1955 in New York. Dort wo auch der berühmteste, nach ihm benannte, Jazzclub der Welt das „Birdland“ weiter besteht, in dem er auch sein letztes Konzert spielte. Und wenn auch der nach ihm benannte Komet am Firmament kaum sichtbar ist, seine Musik hat, und wird auch weiterhin, auch noch nach weiteren 100 Jahren Bestand haben und in die ganze Welt strahlen. Seine Musik inspiriert unzählige Musiker wie etwa eben auch, Kire Kuzmanov oder Ed Luis, weltweit zu Bestleistungen.


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