Theater

Drei Mal Drei


Ein Biologe präsentiert dem Publikum seine letzte Studie. Diese Untersuchung zeigt, wie das Gehirn in drei verschiedene Grundbereiche eingeteilt werden kann: Instinktive Impulse, wie Überlebens- und Reproduktionstrieb sind im Stammhirn oder Reptilgehirn beheimatet. Das limbische System oder Säugetiergehirn ist zuständig für emotionale Bindungen und Familie. Der Neocortex schließlich steht für das rationale Denken und die Vernunft. Der Wissenschaftler versucht in diesem Stück die Art und Weise zu zeigen, wie diese „Gehirne“ miteinander interagieren.

Auf der Bühne sieht man drei Mädchen, die jeweils einen dieser drei Teile des Gehirns repräsentieren und gemeinsam den Hauptcharakter, die Junge Frau namens Conny, konstituieren. Obwohl die Gehirne von Conny zusammenhängen, „verstehen“ sie sich manchmal nicht und „streiten“.

Regie und Bühne: Rodrigo Martinez; Schauspiel: Verena Uyka, Judith Neichl, Sara Aust, Daniel Alvermann, Otto Martin Fuchs; Produktion: Jovana Djudjevic, Miroslav Apostolovic, Christa Steineder, Ursula Demling


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