Pop / Rock

Dr. Südbahn & die Sympartie


Es geht um gute Unterhaltung, ansprechende musikalische Performance und die Lebensfreude der Südländer, die hier am Werken sind, kommen doch der 1. Gitarrist und der Bassist aus Italien (Triest und Sizilien).

Der Trend zeigt eindeutig nach oben und die CD Produktion mit österreichischen Musikgrößen könnte einen Meilenstein in der Bandgeschichte bedeuten!

Bei der Beschäftigung mit unserem spannenden Thema mag man sich fragen, wofür der Dr. Südbahn steht, immer auch mit einem Seitenblick zum Wiener Doktor mit der schwarzen Sonnenbrille.
Beide verkörpern eine Persönlichkeit, die mit beiden Beinen im Leben steht, authentisch und ehrlich ist. Mit der man sich identifiziert, weil sie das sagt, was die Leute berührt. Und die vor allem mit einer guten Portion kritischen Selbstbewusstseins ausgestattet ist!

Die kritische Botschaft des Dr. Südbahn ist immer konstruktiv und positiv, damit sie aufbaut, und nicht "obezahrt".
Die Leute sollen sich gut fühlen, wir, die Sympartie, sollen uns gut fühlen dabei! Und by the way- das entspricht genau der Grundhaltung jedes Einzelnen in dieser Partie! Dieser kritisch-pragmatische Konstruktivismus ist das, was den Dr. Südbahn auszeichnet!
Um diese Haltung zu transportieren, benutzt er seine Musik. Wie das Leben, manchmal schnell, dann wieder langsamer, aber immer mit einem hohen Maß an Gefühlen, von sentimental-nachdenklich bis zornig und aggressiv. Vielleicht manchmal auch ein wenig melancholisch, wie es der Kärntner Seele entspricht! Aber immer klar und direkt.
Das Vehikel dafür sind die vielfältigen Formen des klassischen, ehrlichen Rocks, vom Blues-Rock bis zum Rock'n Roll, die dem Empfänger die Botschaften in die Seele stampfen. Das gilt es zu kultivieren. Mit der Musik, mit den Themen.

CHL+BAND

… spielen Austropop und Austro-Rock. Mit Vorliebe Lieder von Wolfgang Ambros, Georg Danzer, Kurt Ostbahn und weiteren ausgewählten Kollegen, sowie Klassiker aus Rock und Pop mit eigenen Dialekttexten
… hegen und pflegen Klassiker des Austropop – Hofer, Hawelka… – und noch viel lieber seltener Gehörtes wie Ambros’ „Gezeichnet fürs Leben“, Danzers „Vorstadtcasanova“, Boris Bukowskis „Fritze mit der Spritze“, Peter Schleichers Stones-Bearbeitungen, Ausgewähltes von Kurt Ostbahn, Peter Cornelius, Hansi Lang, Falco und vielen mehr …
… wollen zugleich beweisen, dass in so gut wie jedem Stück aus der Geschichte des Rock’n’Roll ein Stück Austropop steckt – wenn man nur den richtigen Text dazu singt: „Lola“ heißt zwar auch hierzulande „Lola“, aber aus John Hiatts „Perfectly Good Guitar“ wird das autobiografische „Warum nur spül i ned so guad Gitarr’ und aus „Knocking On Heaven’s Door“ wird „Wos ned sein kaun, derf ned sein“ …


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