Diverses · Literatur

Don#t hurt me


Karin Ivancsics - Susanne Toth​ - Michael Fischer​

Don#t hurt me folgt einem dialogischen Prinzip zwischen Prosa von Karin Ivancsics und Lyrik von Susanne Toth mit Einflechtungen der Soundscapings von Michael Fischer.

„Das Wichtigste im Leben und in der Arbeit ist etwas zu werden, das man am Anfang nicht war.“ Dieser Satz von Michel Foucault umreißt pointiert das Konzept der Selbstsorge, das in unterschiedlicher Ausprägung aus der Philosophie und den Künsten hervorgeht und wiederum auf diese zurückweist. Unterschiedliche Praktiken zielen auf die Möglichkeit des sich Transformierenden ab, weniger auf die Geschlossenheit und Vollkommenheit. Das (künstlerische) Selbst ist und bleibt ein unabgeschlossener Prozess – und ist selten frei von Schmerz. Was ist uns dabei literarisches Sprechen und Schreiben? Sprache als Schutzschild, Sprache als Erkenntnis, Sprache als Haut, auch als wunder Punkt? Welchem Ort sind wir zugehörig, welcher Zeit, welcher Liebe zugetan?


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