Klassik

Domkonzert. János Czifra dirigiert Bruckner


ANTON BRUCKNER Vorspiel und Fuge c-Moll für Orgel
ANTON BRUCKNER ‚Os justi‘ für Chor, ‚Ave Maria‘ für Chor
ANTON BRUCKNER ‚Tota pulchra‘ für Tenorsolo, Chor und Bläser
ANTON BRUCKNER Intermezzo d-Moll für Streichquintett
ANTON BRUCKNER ‚Afferentur regi‘ für Chor und Posaunen
ANTON BRUCKNER ‚Locus iste‘ für Chor
ANTON BRUCKNER Te Deum C-Dur für Soli, Chor und Orchester, WAB 45

Orchester der Salzburger Dommusik
Salzburger Domchor
Jugendkantorei am Dom (Gerrit Stadlbauer)
Solisten der Salzburger Dommusik
Heribert Metzger Orgel
János Czifra Dirigent

Das Te Deum bezeichnete Anton Bruckner selbst als ‚den Stolz seines Lebens‘. Die Musik ist erfüllt von einem Triumph-Gefühl, einer Freude an grellen Klangwirkungen, Vergnügen an einer lauten Verherrlichung Gottes. Zugleich aber trifft man auf einen kindlichen, wissenden, felsenfesten Glauben, der Berge versetzten kann. Vor seinem 40. Lebensjahr hat Anton Bruckner überwiegend Messen und Vokalmusik komponiert. Darunter befinden sich auch seine viel zu selten aufgeführten Motetten, die unter anderem im Oktober mit der Salzburger Dommusik unter der Leitung ihres Kapellmeisters János Czifra im Salzburger Dom zur Aufführung gelangen. Die im Jahr 1393 zur Pflege der mehrstimmigen Kirchenmusik gegründete Dommusik besteht überwiegend aus Berufsmusikern des Mozarteumorchesters.


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