Klassik

Dimitri Lavrentiev, Gitarre


Dem Titel entsprechend ist dieses Solo-Konzert von Dimitri Lavrentiev eine Huldigung an den wunderbaren brasilianischen Gitarristen und Komponisten Baden Powell (1937-2000), der in seiner Musik Samba und Jazz auf un­nach­ahmliche Weise zu vereinen vermochte.

Alle Komponisten dieses bunten Programms – Mauro Giuliani, Vittorio Monti, Isaac Albeniz, Paco de Lucia und natürlich Baden Powell – waren große Virtuosen, die es aber geschafft haben, ihre Virtuosität mit Leidenschaft und Tiefsinnigkeit zu verbinden.

Dimitri Lavrentiev, 1976 in Snezhinsk (Russland) geboren, war mit siebzehn Jahren Mitglied einer Rockband, studierte klassische Gitarre in seiner Heimat und in Deutschland, schloss seine Studien mit Auszeichnung ab und unterrichtet mittlerweile an seiner einstigen Ausbildungsstätte an der Universität Augsburg. Er tritt als Solist auf, mit Orchestern und den Sängerinnen Carolina Ullrich (Semper Oper Dresden) und Roxana Constantinescu (Wiener Staatsoper).

Zusammen mit Takeo Sato und Klaus Wladar bildet er das Alegrías Guitar Trio, mit dem er schon in Goldegg gastierte.

An diesem Abend zeigt er sich auch als Komponist: sein Werk „Summer Rain Samba“ ist, wie könnte es anders sein, eine Erinnerung an Baden Powell …


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