Oper

Die Zauberflöte - Kinderoper nach Wolfgang Amadeus Mozart


Mozarts beliebteste Oper zeigt sich in dieser für Kinder ab drei Jahren geeigneten Bearbeitung vergnüglich und abwechslungsreich.

Kinderoper in der KRYPTA:

Die Zauberflöte
Wolfgang Amadeus Mozart

Ensemble Oper@Tee:

Tamino Martin Rysanek
Papageno Michael Weiland/Andreas Egger/Philipp Landgraf
Pamina Ellen Halikiopoulos/Eva Maria Schmid/ Anete Liepina
Papagena Elisabeth Jahrmann/ Alice Waginger/Beate Kortner

Klavier Theresia Lu Bai
Regie Wendy Maurer-Menzel
Plakatmotiv Magdalena Punz

Ist die Königin der Nacht wirklich böse? Schaffen Tamino und Papageno die schwierigen Aufgaben, die ihnen gestellt werden? Wie klingt überhaupt eine Zauberflöte? Kann der Vogelmensch fliegen?

Mozarts beliebteste Oper zeigt sich in dieser für Kinder ab drei Jahren geeigneten Bearbeitung vergnüglich und abwechslungsreich. Kindgerecht werden die berühmten Arien von renommierten Künstlern des Ensembles Oper@Tee präsentiert. Spielerisch verpackt bleibt Klassik so immer spannend und lustig ohne jemals banal zu sein.

Das junge Publikum wird dabei Teil der Oper. Die Krypta mit ihren lediglich 50 Sitzplätzen garantiert den Gästen ganz ohne Barriere und Abgrenzung ein intensives Opernerlebnis. Zu hören, wie eine Opernsängerin unmittelbar vor einem klingt, ist vor allem für Kinder unvergesslich und hinterlässt tiefe Eindrücke.

Oper in der KRYPTA bietet die Kompositionen so an, wie die Komponisten sie selbst zuerst erleben durften – ganz pur mit Klavier und Stimmen. Ohne weitere Ablenkung erlebt man so die Quintessenz der Oper und deren eigentliche Schönheit.

Handlung:
Tamino verliert sich unsterblich in das Bild der Königstochter Pamina. Deren Mutter, die Königin der Nacht, bittet ihn, sie aus der Gefangenschaft des bösen Zauberers Sarastro zu befreien. Papageno soll ihn dabei begleiten. Für Notfälle erhält Tamino eine Zauberflöte und Papageno ein silbernes Glockenspiel. Bei dessen Klang müssen alle bösen Kreaturen, die es hören, tanzen und lustig sein.

Als Tamino beim Tempel ankommt, erkennt er, dass Sarastro kein Bösewicht sein kann. Er ruft mit seiner Zauberflöte nach Pamina. Als Papageno und Pamina fliehen, hindert der böse Monostatos sie. Da probiert Papageno sein Glockenspiel aus. Auf einmal tanzen und lachen alle Angreifer. Nun erscheint Sarastro. Er verzeiht Pamina die Flucht und bestraft Monostatos. Sarastro legt Tamino und Papageno im Tempel schwierige Prüfungen auf. Als schwierigste zeigt sich die Schweigsamkeit.

Um die Schwierigkeit der Prüfung zu steigern, nähert sich Papageno ein hässliches, altes Weib. Es behauptet, 18 Jahre alt und sein Weibchen zu sein. Als Papageno sich darüber lustig macht, verschwindet sie in Blitz und Donner. Papageno schwört nun, kein Wort mehr zu reden. Tamino spielt derweil auf der Flöte. Davon angezogen erscheint Pamina, doch Taminos Schweigen lässt sie glauben, sie habe seine Liebe verloren. Mit dem Dolch will sie ihr Leben lassen, doch drei Knaben halten sie davon ab und erzählen ihr von Taminos Liebe.

Sarastro lobt Taminos Standhaftigkeit. Doch Papageno hat die Prüfung nicht bestanden. Er erhält ein Glas Wein und spielt angeheitert sein Glockenspiel. Da erscheint die hässliche Alte wieder. Sie droht Papageno mit Kerker, wenn er sie nicht heiratet. Daraufhin gelobt er ewige Treue, denn er hat nichts zu verlieren. Da verwandelt sich die Alte in eine wunderschöne junge Frau, in der Papageno seine lang ersehnte Papagena erkennt. Doch die Priester trennen beide, da er ihrer noch nicht würdig ist.

Zur letzten Prüfung begleitet Pamina mutig ihren Prinzen. Sie durchschreiten Seite an Seite Feuer- und Wasserberge, die sie mit Hilfe der Zauberflöte teilen.
Vor lauter Sehnsucht nach dem schönen Weibchen will Papageno sich das Leben nehmen, doch die drei Knaben halten ihn davon ab und raten ihm, das Glockenspiel zu benutzen. Auf dessen Klang erscheint Papagena und beide fallen sich endlich glücklich in die Arme.

Die Königin der Nacht versucht gewaltsam mit ihrem Gefolge Sarastro zu stürzen, scheitert jedoch gemeinsam mit Monostatos und versinkt für immer in ewiger Nacht.

„Es siegte die Stärke und krönet zum Lohn die Schönheit und Weisheit mit ewiger Kron.“


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