Oper

Die Zauberflöte


Wolfgang Amadeus Mozarts berühmte Oper bietet eine Reihe von interpretatorischen Sichtweisen: Es kann als märchenhaftes Zauberspiel oder als mystisches Symbolwerk verstanden werden, als ewige Auseinandersetzung von Gut und Böse oder als humanistische Botschaft.

Uraufgeführt 1791 im Freihaustheater auf der Wieden zählt das Werk zu den meistgespielten Opern im internationalen Repertoire und kann gerade durch den Dualismus von scheinbarer Einfachheit und musikalisch tiefem Ausdruck stets aufs Neue faszinieren. An der Wiener Staatsoper wurde Die Zauberflöte bisher seit der Eröffnung 1869 mehr als 1000 Mal gegeben und kann somit auf eine reichhaltige künstlerische Tradition zurückblicken.

Besetzung:

Cornelius Meister | Dirigent
Moshe Leiser | Regie
Patrice Caurier | Regie
Christian Fenouillat | Bühne
Agostino Cavalca | Kostüme
Christophe Forey | Licht
Beate Vollack | Choreographische Mitarbeit

Stephen Milling | Sarastro
Benjamin Bruns | Tamino
Albina Shagimuratova | Königin der Nacht
Valentina Naforniţa | Pamina
Markus Werba | Papageno
Alfred Šramek | Sprecher
Peter Jelosits | 1. Priester
Alfred Šramek | 2. Priester
Caroline Wenborne | 1. Dame
Ulrike Helzel | 2. Dame
Zoryana Kushpler | 3. Dame
N.N. | 3 Knaben
Annika Gerhards | Papagena
Benedikt Kobel | Monostatos
Wolfram Igor Derntl | 1. Geharnischter
Il Hong | 2. Geharnischter


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