Theater

Die Wetterküche


Ein Forschungslabor in dem mit regem körperlichen Einsatz und viel Bewegung nicht nur den Geheimnissen des Wetters, sondern auch den unendlichen Tiefen der Gefühlswelt auf den Grund gegangen wird.

Mit aller Kraft werden Pölster gedreht und erzeugen Wind im Raum, um danach donnernd gegen Wände geschlagen zu werden. Verschiedene Wolkenformen bewegen sich durch den Raum. Und wie ist es eigentlich, im Regen stehen gelassen zu werden?

Vier ForscherInnen untersuchen Wetterphänomene, Wetterlagen und Wettermetaphern. Die Bühne verwandelt sich in eine Großwetterlage, in deren Mitte sich das Publikum befindet. Je mehr Wetterlagen durchexerziert werden, desto mehr kommt eine zentrale Frage auf: Kann man Emotionen genauso wissenschaftlich untersuchen und herstellen wie Naturphänomene?

Bei strahlendem Sonnenschein, starkem Wind und unter Regengüssen erzählt die Performance von den Hochs und Tiefs im Emotionsleben. Wie in einem Reagenzglas werden diese ausgetestet, unter die Lupe genommen und miteinander vermischt. „Die Wetterküche" ist eine Ode an die Vielfalt des Gefühlslebens und spürt dem Reiz unterschiedlicher Wetterlagen nach.

TEAM
REGIE, STÜCKENTWICKLUNG: Laura Nöbauer
STÜCKENTWICKLUNG, CO-REGIE: Laura-Lee Röckendorfer
CHOREOGRAFIE: Eva-Maria Schaller
BÜHNE, REQUISITE, KOSTÜM, BÜHNENSUPPORT: Susanne Foisner
BÜHNE: Michael Haller
LICHT: Alexander Suchy
ERSTE STÜCKENTWICKLUNG: Katharina Vana
DARSTELLER/INNE


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