Theater

Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke


Eine Reise in die Entfremdung des Krieges – aber auch in die Innigkeit und Sehnsucht der unschuldigen, liebenden Jugend.

„Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke“ ist eine ebenso poetische wie dramatische Erzählung, die Rilke 1899 in nur einer Nacht schrieb.

In der Interpretation von Daniel Doujenis führt sie durch die Gräuel von Türkenkriegen, Weltkriegen und IS-Terror in eine poetische, unfassbare Zukunft. Unterstützt durch karge, nackte, elektrisierte Gitarrenlandschaften wie in einem schrägen, entfesselten Roadmovie feiern Doujenis, Forenbacher und Bush die Zartheit, Schönheit und Kostbarkeit des menschlichen Lebens. Im Vordergrund steht Rilkes fantasievolle Sprache, die alle Nuancen von Eros und Thanatos zum Leuchten bringt.

Konzept und Regie Daniel Doujenis Ausstattung Vibeke Andersen mit Daniel Doujenis Musiker Matthias Forenbacher, Jacques Bush


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