Theater

Die Weberischen


Felix Mitterer hat "Die Weberischen" als Auftragswerk für das Mozartjahr 2006 geschrieben. Aus der Sicht der Familie Weber (letztendlich Mozarts Schwiegerfamilie) wird das Leben Mozarts geschildert. Eine rasante und kurzweilige Komödie, gespielt von der Freien Bühne Salzburg.

Das Auftragswerk für das Mozartjahr 2006 erzählt das Leben und Sterben W.A.Mozarts nicht aus der Sicht des Wunderkinds, sondern aus der Perspektive der fünf Frauen, die nach dem Bruch mit Salzburg und dem Abschied vom Vater Leopold seine Familie wurde, Mutter und Töchter Weber:

Aloisia, der er als noch unbekannter Musiker Gesangsstunden gab und sich in sie verliebte.
Konstanze seine zukünftige Ehefrau und Mutter seiner Söhne.
Josefa die umjubelte "Königin der Nacht".
Sofie, die ihn in ihrer unschuldigen Art vom ersten Augenblick an verehrte und schließlich
Cilly Weber, die über alle herrschende Mütter aller Mütter.

Das Stück spielt kurz nach Mozarts Tod in Emanuel Schikaneders Freihaustheater auf der Wieden: Schikaneder hat eine Benefizvorstellung organisiert, deren Einnahmen der Witwe Konstanze gespendet werden. Aufgeführt wird das Stück Die Weberischen. Wie immer sucht sich Schikaneder die schönste Rolle aus, in diesem Falle die der Mutter Cilly Weber.....

Die Zuseher können sich auf eine rasante und kurzweilige Komödie in einer Inszenierung der Freien Bühne Salzburg freuen und erhalten obendrein einen höchst vergnüglichen Einblick in Mozarts bewegtes Leben.


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