Theater

Die Weberischen


Freuen Sie sich auf eine herrliche tiefschwarze und rasante Komödie mit höchst vergnüglichen Einblicken in Mozarts bewegtes Leben.

Das Theaterstück von Felix Mitterer war eine der am meisten Aufsehen erregenden Produktionen des Wiener Mozartjahres 2006. Nun kommt die Geschichte der Weberischen erstmals auch nach Salzburg. Das Leben und Sterben W. A. Mozarts wird einmal nicht aus der Sicht des Wunderkinds, sondern vollkommen aus der Perspektive der fünf Frauen erzählt. Mozart war 22, als er den Weberischen Weibern in Mannheim ins Netz ging, wie sein Vater Leopold sich ausdrückte. Von da an waren sie immer in seiner Nähe, haben den „Zwerg aus Salzburg“ bewundert, um ihn gerittert, ihn geliebt und gehasst, seine Kompositionen gesungen, ihn verlacht und ausgenommen.

Cäcilia Weber musste nach dem frühen Tod ihres Mannes sich und ihre vier ledigen Töchter durchbringen. Da darf man bei der Wahl der Mittel nicht zimperlich sein und die jüngste Tochter schon dann und wann mal verkaufen, wenn der Preis stimmt. Eine gute Partie sollen die Töchter machen, keinen Hungerleider heiraten und an die Liebe, dieser neue Mode, schon gar keinen Gedanken verschwenden.

VON Felix Mitterer
REGIE Helmut Vitzthum & Sandra Hubinger (Regieassistenz)
MIT Hans Jürgen Bertram (Schikaneder/Cilly) & Theresia Friedl (Josepha) & Iris Maria Stromberger (Aloysia) & Nadine Mühlböck (Constanze) & Melanie Arnezeder (Sophie)
BÜHNE Franz Holzschuh
KOSTÜME Nicole Horn & Landestheater Salzburg
WEITERS Maria Gradl (Maske)


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