Theater

Die Vertriebenen


von Martin G. Wanko
Monika und Herbert leben in einem bürgerlichen Altbau im besseren Teil der Stadt. Die Wohnung unter ihnen ist vakant.

Eines Tages bekommen sie einen Brief zugestellt, dieser besagt, dass der Wohnungsbesitzer die Wohnung einem Verein zur Verfügung stellt, der Flüchtlinge betreut. Ziel sei es, Flüchtlinge in die Wohnung zu nehmen. Die Flüchtlingsfamilie zieht ein und setzt die Bürger im Wohnhaus unüblichen Belastungen aus.
Dagegen kann man nichts machen, doch sehr bald stellt sich die Frage, wie viel die Bewohner bereit sind zu geben.

Regie: Alfred Haidacher
Es spielen: Bernd Sracnik und Ninja Reichert


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