Literatur

Die Stimmen der Fatalen


Vor dem Ersten Weltkrieg wurde Europa von einer Generation von Männern bevölkert, die sich nicht zuletzt vor dem Typus der Femme fatale fürchteten. In der Kunst stellte man Frauen folgerichtig nicht mehr nur idealisierend oder naturalistisch dar, sondern zwitterhaft, kindlich und dämonisch. Die Literatur zelebrierte wiederum die Bruder-Schwester-Liebe und die Hysterie als vermeintlich weibliche Krankheit. Bei diesem Parcours hören Sie, was die Femmes fatales von damals zu den Bildern der Ausstellung zu sagen haben. Von und mit Maxi Neuwirth und Philipp Reichel Samstag, 5. Dezember und 20. Februar, 16.30 Uhr
Treffpunkt: Kassenhalle, Unteres Belvedere; Rennweg 6, 1030 Wien
Kontakt: +43 1 79557-134, [email protected]


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