Kunstausstellung

Die Reise nach Zebrzydoce


Neben der "Reise nach Zebrzydowice" gibt die Ausstellung in der Galerie Freihausgasse einen kleinen Einblick in das Gesamtwerk der Künstlerin und zeigt Angelika Kaufmann außerdem als Illustratorin bedeutender Kinderbücher und Anthologien.

Vernissage "Die Reise nach Zebrzydoce* Dienstag, 18. Februar 2014, 19.00 Uhr Galerie Freihausgasse, Freihausgasse Vernissage Angelika Kaufmann - Die Reise nach Zebrzydoce. Dauer der Ausstellung bis 22. März 2014 Details merken Zwei Jahre lang, von 2009 bis 2011, fährt die österreichische Künstlerin Angelika Kaufmann einmal monatlich mit der Eisenbahn ins polnische Zebrzydowice. Auf dem Weg hin und zurück - je viereinhalb Stunden - hält sie Eindrücke, Beobachtungen und Assoziationen schriftlich und mit Zeichnungen in Notizbüchern fest.

"Es ist eine Fahrt in eine Art Niemandsland", beschreibt Angelika Kaufmann ihre Reisen. Den Plan für ihre Fahrten ins "eigentlich unbedeutende" Zebrzydowice nahe der tschechischen Grenze fasst die 1935 geborene Künstlerin aufgrund ihrer Erinnerung: als junge Frau fährt sie regelmäßig mit dem Polonia Express von Kärnten Richtung Wien, dabei fällt ihr der seltsam anmutende Name "Zebrzydowice" auf - mehr als fünfzig Jahre später macht sie sich auf den Weg in den südpolnischen Ort.

Neben der "Reise nach Zebrzydowice" gibt die Ausstellung in der Galerie Freihausgasse einen kleinen Einblick in das Gesamtwerk der Künstlerin und zeigt Angelika Kaufmann außerdem als Illustratorin bedeutender Kinderbücher und Anthologien.

Angelika Kaufmann
1935 geboren in St. Ruprecht bei Villach,
1953-58 Hochschule für Angewandte Künste, Wien
1964-65 Akademie der Schönen Künste, Krakau
seit 1963 Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen im In- und Ausland,
seit 1970 Illustrationen für Kinderbücher und Anthologien
lebt und arbeitet in Wien und in Warnungs, NÖ

Neben vielen Preisen und Auszeichnungen erhält Angelika Kaufmann im Dezember 2013 den Würdigungspreis für Bildende Kunst des Landes Kärnten.


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