Theater

Die Reise nach Islamabad


Klaus Chattens Komödie ist eine Liebeserklärung an die unverwüstliche Lebenskraft einer ganzen Frauengeneration, die sich durch alle Wirren der Zeit hindurch ihre Unabhängigkeit, ihren Humor und vielleicht auch eine gewisse anarchische Ungezogenheit bewahrt hat.

Klara Krieger und ihre ergebene Freundin Fränzi Huxoldt sprechen lupenreines Westfälisch. Beide sind alt, doch beide schöpfen aus einem ungebrochenen Lebenswillen und einem seltenen Optimismus. Die beiden eigenwilligen Damen sind davon überzeugt, dass es mit ein wenig Hirn, Herz und Hausverstand noch möglich ist, die Dinge zum Guten zu verändern.

Die beiden eigenwilligen Damen sind davon überzeugt, dass es mit ein wenig Hirn, Herz und Hausverstand noch möglich ist, die Dinge zum Guten zu verändern. Durch Klaras Lottogewinn eröffnet sich den beiden Alten die Möglichkeit, ihren Tatendrang in die Realität umzusetzen. Warum also nicht gleich den meistgesuchten Terroristen der Welt ausschalten? In einer Zeit, deren Machtverhältnisse oft komplex und undurchschaubar sind, muss der Stier vielleicht einfach mal bei den Hörnern gepackt werden.

Regie: Augustin Jagg
Bühne/Licht: Stefan Pfeistlinger
Musik: Herwig Hammerl

mit:
Juliane Gruner
Wolfgang Pevestorf
Elke Maria Riedmann


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