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Die Niere

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Komödie von Stefan Vögel

Regie: Thorsten Danner
Bühne & Kostüme: Helfried Lauckner
Dramaturgie: Theresa Krismer

„Liebling, würdest Du mir eine Niere spenden?“ Mit dieser Frage sieht sich Arnold konfrontiert, als seiner Frau Kathrin eine Niereninsuffizienz droht. Er zögert. Ein fataler Fehler, der seiner Frau zeigt, dass er sie nicht wirklich liebt. Der Ehekrach ist vorprogrammiert. Und das an einem Tag, der eigentlich ein Festtag hätte werden sollen: Arnolds großes Projekt, der Diamond-Tower, wurde bewilligt, ein Riesenauftrag für den Architekten! Ein phallisches Symbol, findet seine Frau. Sie hätte keine Sekunde gezögert und ihrem Mann die Niere gespendet. Genauso übrigens wie Götz, ein Freund der beiden. Sofort, ohne mit der Wimper zu zucken, sagt er Kathrin seine Hilfe zu. Jetzt steht Arnold erst recht dumm da. Und Götz’ Frau Diana fühlt sich ebenfalls übergangen. Sie hätte erwartet, dass ihr Mann so eine wichtige Entscheidung zumindest kurz mit ihr bespricht …

Immer wenn man denkt, es kann nicht noch schlimmer kommen, hat man seine Rechnung ohne Stefan Vögel gemacht. Der mit Die Niere eine überaus rasante Komödie geschrieben hat, die mit dem Thema Organspende beginnt und bei Liebes- und (Un-)Treuefragen endet. „Es gibt ihn tatsächlich! Den jungen, deutschsprachigen Komödienschreiber, der alle dramaturgischen, psychologischen und komödiantischen Regeln beherrscht“, jubelte ein Kritiker in der Welt. Und auch in Innsbruck weiß man spätestens seit Altweiberfrühling, das 2014 in den Kammerspielen zu sehen war, dass der Vorarlberger ein Meister seines Faches ist.