Kabarett

Die Kunstrose


Der Valentinstag kann kommen :-) Die einzigartige “Kunstrose“ zum ersten mal im Wien auf der schönsten Bühne der Stadt mit tollen Künstlern.

Gino Cultura
Ein in Österreich gestrandeter Italiener, der sich im kulturellen, sozialen und vor allem sprachlichen Alpenland sehr schwer tut. Sein Programm „Wortoholik“ hat klassische Comedy Elemente, bei denen kein Italo-Klischee ausgelassen wird und etwas intellektuellere Elemente, bei denen die eigene sprachliche Spitzfindigkeit voll zu Geltung kommt. Darüber hinaus gibt es Gesangseinlagen inklusive Enthüllung tiefster Geheimnisse, wie zB. die Antwort auf die Frage, warum Michelle Hunziker damals Eros Ramazotti v…erlassen hat.

Mario Lučić
ist DER GHETTONEUROTIKER.
Aufgewachsen am Rennbahnweg, einem der größten Gemeindebauten Wiens, spricht er nun zur Welt… also Österreich.
Der Gewinner des Neulingsnagels 2014 therapiert sich selbst ohne Rücksicht auf Verluste. Er spricht offen über seine Ängste, Paranoia, Neurosen und seinen Migrationshintergrund. Angepisst von seinem eigenen Dasein durch etliche Krankenhausaufenthalte und den Satz „Ich bin kein Rassist, aber…“ dreht er sich mit einer Riesenportion Ironie durch den Fleischwolf. Geheimnisse aus den Ecken eines Gemeindebaus, AMS Termine, offener Rassismus, Arztbesuche, Selbstzweifel und vieles mehr.
Stand-Up Comedy so ehrlich, wie schon lange nicht mehr.
Bei Risiken und Nebenwirkungen fragen sie Mario Lučić!

Manuel Dospel
Geboren 1989, sozusagen als ein Kind der Nachkriegszeit – wohnhaft und aufgewachsen im Tullnerfeld und Wagramland.
Bereits seit dem 6. Lebensjahr Mitglied in verschiedenen Laien- und Schultheatergruppen – damals wie heute nahezu der Alleinunterhalter in diversen Runden.
2015 endlich Premiere mit dem Solo-Kabarettprogramm „UNJUGENDFREI“. Noch im selben Jahr das zweite Programm „DINNER FOR TWO“ mit einem Theaterkollegen.
Von einigen Zungen schon als „Gabalier des Kabarett“ genannt – was jedoch eher an der Lederhose liegt, welche bereits als Markenezeichen gilt, und nicht an der Frisur – denn die Kopfbedeckung kann trotz des jungen Alters von 26 Jahren eher als „schlecht abgestaubt“ betrachtet werden.

„Da wuide Bäda“
macht Kabarett in bayerischer Mundart, zum Einen weil Dialekt ein unglaublich witziges und raffiniertes Stilmittel ist, zum anderen weil er Hochdeutsch überhaupt nicht kann. Lange hat er sich davor gesträubt, ein abendfüllendes Programm zu schreiben, aber nachdem ganze Horden von jungen und gutaussehenden Damen bei seinen Kurzauftritten immer wieder Plakate hochgehalten haben mit der Aufschrift: „Bäda! Wir wollen ein Programm von dir!“, hat er sich halt doch breitschlagen lassen.
Sein erstes Programm heißt „No ned hudln!“, das ist nicht nur Programm sondern auch Lebensmaxime. Hieß es doch schon in seiner Lehrzeit: „Mach halt dann schnell, wenn du eh scho weißt, dass du langsam bist!“. Mittlerweile hat „Da wuide Bäda“ herausgefunden, dass es noch mehr Leute gibt, welche anscheinend die gleiche Lebensmaxime haben, so umfasst sein Programm nicht nur persönliche Erlebnisse, sondern auch Themen aus Politik und Gesellschaft.
Warnhinweis: Bei diesem Programm muss mit musikalischen Einlagen und „Gesang“, und mit einem halben Pfund schwarzem Humor gerechnet werden
Matthias Kleinart
Der vielseitige Kabarett-Newcomer Matthias Kleinart vereint scharfzüngige Parodien, kabarettistische Figuren und Musikalität zu einem Erstlingsprogramm der Spitzenklasse. Mit einem kleinen Schuss Clownerie, Pantomime und Beatboxing macht er das Ganze einzigartig. Der Finalist des Goldenen Neulingsnagels 2014 und der Ennser Kleinkunstkartoffel 2015 war bereits als Parodist auf ORF 2 zu sehen. Vera Russwurms Kommentar dazu: „Der Sepp Forcher der Zukunft!“

Andi Pianka
1978 in Katowice/Polen geboren, seit 1983 in Wien wohn-, sess- und lebhaft. Literarische Betätigungen seit kurz nach der Jahrtausendwende. Schreibt Kurzprosa, Lyrik, Kurzdramen und jede Menge dazwischen (auch journalistisches). Über 200 Teilnahmen an Poetry Slams im In- und Ausland. (Mit-)Organisiert seit 2004 Veranstaltungen (Lesungen sowie die offenen Bühnen „führdichauf“ und „farce vivendi open mic“). Einige Dutzend Veröffentlichungen in Anthologien und Literaturzeitschriften (& Radieschen, Das 4-blättrige Kloblatt, DUM, Wienzeile, etcetera, Zeitzoo).


Vergangene Termine