Theater

Die Kuh in der Straßenbahn


Ganz Oberwart im Kuhfieber“ – Am Anfang der Geschichte steht eine Sensationsmeldung in der Schülerzeitung: Die wertvollste Kuh des Bezirks Oberwart ist über Nacht aus ihrem Stall verschwunden. Zur selben Zeit spricht ganz Wien über die mysteriöse Kuh, die plötzlich in der Stadt aufgetaucht ist.

Es sind schließlich die Schüler aus Wien und dem Burgenland, die zwischen den beiden grundverschiedenen Welten eine Brücke schlagen – es braucht davor einiger Verwirrungen und Missverständnisse, bis sie erkennen, dass sie das Rätsel um die Kuh nur gemeinsam lösen können. Und dass ihre Welten tatsächlich gar nicht so verschieden sind.

Den Klischees von Land- und Stadtbewohnern, von Einheimischen und „Fremden“ rückt das Offene Haus Oberwart mit drei teilnehmenden Schulen zu Leibe, um mit der Satire „Die Kuh in der Straßenbahn“ die Absurdität von Vorurteilen und Ausgrenzung zu thematisieren.

Mitwirkende:
Schauspiel: 15 SchülerInnen aus drei Schulen – Zweisprachiges Gymnasium Oberwart, Neue Mittelschule Markt Allhau, Ökoschule Wien Liesing

Autor: Wolfgang Millendorfer
Regie: Robert Koukal
Filmbeiträge: Max Leimstättner
Technik: Müllner Georg, Herbert Polzhofer, Darius Ichim
Produktion: Offenes Haus Oberwart – Produktionsleitung Alfred Masal


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