Oper · Theater

Die Königin von Saba


82 Jahre nach der letzten Aufführung in Wien wird „Die Königin von Saba“ von Carl Goldmark wieder szenisch aufgeführt. In der Stiftskirche wird Goldmarks bekanntestes Werk als Friedensoper zum Nahostkonflikt neu inszeniert.

Realisiert wird die Inszenierung durch das piano pianissimo musiktheater. Die Regie führt dessen Gründer und künstlerischer Leiter Prof. Dr. Peter P. Pachl, bis vor kurzem Intendant der Berliner Symphoniker. Manfred Müssauer dirigiert die Donau Philharmonie Wien. Komponist Steven Tanoto hat die Partitur für die Stiftskirche neu arrangiert. Mit dabei auch das Flüchtlinge des ÖJAB-Hauses in Greifenstein die für den „Bewegungschor“ der Inszenierung zur Verfügung stehen. Als Königin von Saba ist Nadja Korovina zu sehen. Bühnenbild und Videoprojektionen des international renommierten Videokünstlers Robert Pflanz realisiert das Klosterneuburger Unternehmen Rezak High Power Projection.


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