Theater

Die Hinterhältigkeit der Windmaschinen


Der in Klagenfurt geborene und aufgewachsene Gert Jonke (1946-2009) ist mit seiner sprachspielerischen und poetischen Prosa und seinen vielfach ausgezeichneten virtuosen Stücken bereits zu Lebzeiten zu einem Gegenwartsklassiker der österreichischen Literatur geworden. „Die Hinterhältigkeit der Windmaschinen“, Jonkes erstes Stück, geschrieben im Jahr 1972, beinhaltet bereits das ganze phantastische, anarchistische, clownesk-tragische Spektrum, für das er in der Folge berühmt wurde. Jonke unterhielt zur Evangelischen Johanneskirche und zum Klagenfurter Lendkanal eine besondere Beziehung. Die Inszenierung stammt von Regisseurin Ute Liepold, die 2013 für den Nestroypreis nominiert wurde.

Inszenierung: Ute Liepold
Schauspieler: Sophie Aujesky, Magda Kropiunig, Sarah Rebecca Kühl, Ivana Rauchmann
Kostüme: Michaela Haag
Video: Philip Kandler


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