Theater

Die grandiosen Abenteuer der tapferen Johanna Holzschwert


Mit viel Tempo, Witz, grandioser Leichtigkeit und bewegendem Einfühlungsvermögen wird in dieser spannenden Rittergeschichte – sehr frei nach Schillers Vorlage – eine große Geschichte von damals mit den großen Herausforderungen des heutigen Kindseins und des alltäglichen Held(inn)entums kombiniert.

Inszenierung Josef Maria Krasanovsky
Ausstattung Liesl Raff
Musik Julia Reiter

Kann man eigentlich seinen Namen tauschen? Diese Fragen beschäftigen die zehnjährige Johanna Holzschwert sehr, denn sie wird von ihren Mitschülerinnen nicht nur wegen ihrer Begeisterung für Bücher über das Mittelalter, über Ritter, Könige, Kriege und Hexen gehänselt, sondern auch wegen ihres ungewöhnlichen Nachnamens. Doch eines Tages reicht es ihr, es kommt zum Streit und Johanna wirft eine Fensterscheibe der Schule ein. Und was jetzt? Ihren Eltern einfach den Brief des Schulleiters zeigen? Auf keinen Fall! Dann doch lieber in den Zoo und sich von sprechenden Erdmännchen prophezeien lassen, dass man dazu auserwählt ist, ein großes Abenteuer zu bestehen und wie die Namensschwester Johanna von Orléans in die Schlacht zu ziehen! Also leiht sich Johanna von ihrem Bruder Schwert, Helm und ein Pferd (das verdächtig aussieht und auf den Namen „Peugeot“ hört) und macht sich zu einem fantastischen Abenteuer auf – denn wer mutig genug ist, Frankreich zu befreien, wird doch auch locker mit einem Brief an die Eltern fertig ...

Mit viel Tempo, Witz, grandioser Leichtigkeit und bewegendem Einfühlungsvermögen wird in dieser spannenden Rittergeschichte – sehr frei nach Schillers Vorlage – eine große Geschichte von damals mit den großen Herausforderungen des heutigen Kindseins und des alltäglichen Held(inn)entums kombiniert.

Für Kinder ab 8 Jahren.


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