Theater

Die Geschichte vom Fuchs, der den Verstand verlor


Martin Baltscheit wurde für dieses Kinderbuch mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u. a. mit dem deutschen Jugendliteraturpreis 2011. Er erzählt darin eine Geschichte vom Älterwerden und vom Leben in Erinnerungen und macht so für Kinder nachvollziehbar, wie es ist, wenn man am Ende des Lebens die Kräfte und das Gedächtnis langsam verliert.

Die Geschichte vom Fuchs erzählt vom Leben eines starken, schlauen und aüßerst gutaussehenden Fuchses. Von einem, der die Hühner in Angst und Schrecken versetzt, und der die gefährlich knurrenden Hunde stets mit seiner Schlauheit überlistet. Ein Fuchs, der immer ein bisschen stärker ist als seine Gegner und immer auch ein bisschen klüger. Bis eines Tages etwas Sonderbares passiert. Immer öfter findet der Fuchs den Weg nicht mehr nach Hause und setzt sich stattdessen ins Vogelnest. Oder er gratuliert jemandem zum Geburtstag, der gar nicht Geburtstag hat. Oder er frisst – weil er vergessen hat, dass er eigentlich zum Jagen gehen will – einen ganzen Strauch Brombeeren. Eines Tages vergisst er sogar, dass er ein Fuchs ist.

Von Martin Baltscheit . Für die Bühne bearbeitet von Heidelind Leutgöb . Für Kinder ab 8 Jahren

Regie Agnes Mair

Bühne & Kostüme Katharina Ganner


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