Theater

Die George Gershwin Story


Von und mit René Rumpold und Doris Lang

Eine musikalische Biografie über das Leben eines genialen jüdischen Komponisten und seine unvergesslichen Melodien.

Der Autor dieses Werkes, RENÉ RUMPOLD, gestaltete eine teils unterhaltsame und gleichzeitig bewegende Hommage an den großen Musiker. Er erzählt die Geschichte eines Lebens und einer Karriere mit all seinen Höhen und Tiefen.

Im Sommer 1937 verstarb George Gershwin plötzlich an einem Gehirn-Tumor im Alter von 38 Jahren. Der frühe und tragische Tod des möglicherweise berühmtesten amerikanischen Komponisten versetzte die Welt in Erstaunen.
Diese Berühmtheit basiert nicht nur auf der enormen Anzahl an Liedern – Lieder welche täglich irgendwo auf der Welt zu hören sind – sondern auch auf seinen klassischen Werken, wie zum Beispiel „Rhapsody in Blue“ und seine Oper „Porgy and Bess“.
Sein privates Leben mischte sich mit den Reichen und Talentierten. Sein liebstes Hobby war der Sport – er liebte Tennis, Golf und Reiten – und doch gehörte seine größte Liebe, Zeit seines Lebens, der Musik. Und diese wundervollen Melodien sind heute noch so lebendig wie zu dem Zeitpunkt, als er sie schrieb.
Die wichtigsten Personen in seinem Leben, neben seinem kongenialen Bruder und Librettisten Ira, waren wohl die Frauen. Kay Swift, Mabel Schirmer, seine Schwester Frances „Frankie“ Gershwin und nicht zuletzt seine Mutter Rose (Rosa Gershevitz), alle dargestellt und musikalisch interpretiert von DORIS LANG, einer der wohl vielseitigsten Sängerinnen des deutschen Sprachraumes zwischen klassischer und zeitgenössischer Oper, Operette und Musical. In die Rolle des George Gershwin schlüpft der Autor selbst, RENÉ RUMPOLD, ein Tenor der seine internationale Karriere durch seine chamäleonartigen darstellerischen wie stimmlichen Qualitäten in allen musikalischen Sparten aufbauen konnte.


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