Theater

Die ganz vorzügliche und höchst beklagenswerte Tragödie von Romeo und Julia


Über den Mut, alles zu wagen, um alles zu verlieren.

So eine schöne Geschichte. Über die Liebe. So eine brutale Geschichte. Über das Verbot, zu lieben und zu leben, wie es gefällt. So eine traurige Geschichte. Über den Mut, alles zu wagen, um alles zu verlieren.
Ein Haus - zwei Häuser - wer bringt das zusammen? Ein Herz - ein weiteres Herz - zwei, die sich nicht trennen lassen. Sch...., so ein junges, schönes Paar!

Romeo und Julia verlieben sich ineinander, was keinem gefällt. Die Fehde der Familien ist so alt. Die Gefühle der beiden so frisch. „Haut doch ab! Seiner Liebe so sicher war sich noch keiner je zuvor.“

Ein paar Tränen - drei Tropfen Blut - ein einziger Tropfen Gift.
Zu viel.

Mit respektvollem Blick auf die traditionelle dramatische Geschichte Shakespeares erzählt Michaela Obertscheider in ihrer modernen Bearbeitung vom direkten, offenen Umgang mit verirrten und verwirrten Gefühlen. Extrem. Laut. Leidenschaftlich.
Die verzweifelte Suche nach der wahren und echten Liebe wird mit viel Musik vom Ensemble Imp:Art für das junge Publikum humorvoll zelebriert. Die Bearbeitung orientiert sich an der Schlegel Fassung.

Eine wundervolle Inszenierung mit viel Klarheit, ohne Pomp, vollkommen unüberladen, ohne jegliche Sinnesüberreizung, sehr flüssig, reduziert in den Mitteln und vielleicht auch deswegen ganz große Kunst! (Andrea Bergmann, Pädagogin)

Publikumsgespräch nach der Vorstellung

Vorstellungen auch für Schulgruppen - nähere Infos unter: 01/501 65-3303

von William Shakespeare
Bearbeitung, Inszenierung, Spiel: Michaela Obertscheider und Ensemble Imp:Art


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