Pop / Rock

Die Buben im Pelz & The Very Pleasure


David Pfister und Christian Fuchs alias "Die Buben im Pelz" haben sich das vielleicht berühmteste Debütalbum der Pop Historie, jenes von The Velvet Underground & Nico, angeeignet. Komplett. Deutschsprachig. Dialektgeschwängert. Inklusive Würstel statt Banane auf dem Cover. Im Großen Sendesaal präsentieren sie ihr Album im Doppelkonzert mit "The Very Pleasure".
Um jeden Anflug von Post-Austropop-Tristesse zu vermeiden, haben Fuchs, Pfister und Co. einen zweiten – seelenverwandten, aber doch anders tönenden – Act eingeladen: The Very Pleasure. 2004 ausgerufen von Fritz Ostermayer (FM4 "Im Sumpf", schule für dichtung) und Oliver Welter (Naked Lunch) ist das Projekt einst angetreten, um das "Ich" im Song zu reanimieren. Jetzt, wo alle Poptheorien gegessen und verdaut sind, eröffnen sie den "Kongress der Unvernunft". Die manifeste Liebe zu herzerwärmenden Melodien, lasziven bis schwermütigen Texten und zweistimmigem Männergesang als Paarlauf zerrütteter Seelen ist "am besten zu hören zu Sexgeräuschen aus der Nachbarwohnung, beim Anblick eines brennenden Ringelspiels, bei einer Werner-Schwab-Gedächtnissauferei …"


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