Theater

Die Bremer Stadtmusikanten


Das Märchen erzählt die Geschichte von vier Tieren – einem Esel, einem Hund, einer Katze und einem Hahn, die von ihren Besitzern nicht mehr gebraucht werden, weil sie alt und schwach geworden sind. Bevor sie getötet werden, laufen die Tiere weg. Unterwegs treffen sie einander und beschließen gemeinsam nach Bremen zu ziehen um dort Stadtmusikanten zu werden. Auf dem langen Weg dorthin übernachten sie im Wald. Der Hahn sieht von seinem Schlafplatz Licht in einem kleinen Haus. Sie schleichen sich an und spähen durch das Fenster. Das gute Essen und die wohlige Wärme im Haus lässt sie die Angst vor den bösen Räubern, die darin wohnen überwinden. Sie stellen sich als Tierpyramide vor dem Fenster auf und verjagen die Räuber mit schrecklich lautem Geschrei.
Die Räuber geraten in Panik und laufen davon. Die vier Tiere leben nun glücklich im Haus. Die Kräuterfrau, die zuvor Opfer der Räuber geworden ist, wird eine gute Freundin der Tiere.
Noch einmal kommen die Räuber und wollen ihr Haus zurückerobern. Doch wieder schaffen es die Tiere gemeinsam die bösen Räuber aus dem Haus zu vertreiben.
Die vier Tiere haben leben noch lange glücklich im Räuberhaus.


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