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Dido Session


„Stefano Bollani liebt Melodien, die klingen, als wären sie gesungen“, schrieb die englische Zeitung „The Guardian“ über den italienischen Jazzpianisten. Der ideale Musiker also, um in einem Konzert mit einer Sängerin – der österreichischen Sopranistin Nina Bernsteiner – Melodien von der Barockzeit in die Gegenwart zu spannen.

Das Motto der Festwochen aufgreifend, wird Bollani der Lust an der Improvisation frönen und auf den Tasten an die von der Sopranistin gesungenen Airs aus der Oper „Dido and Aeneas“ und Songs des britischen Barockkomponisten
Henry Purcell andocken. Da Nina Bernsteiner nebenbei auch noch gerne Ausflüge in Rock und Jazz unternimmt, könnte dieses Konzert in einer Session enden!

Interpreten:

Nina Bernsteiner (Sopran, Vocals)
Stefano Bollani (Klavier)
Piccolo Concerto Wien: David Drabek, Johanna Gamerith (Violine)
Wolfram Fortin (Viola)
Claire Pottinger (Viola da Gamba/Violoncello)
Roberto Sensi (Violone)
Hubert Hoffmann (Arciliuto)

HENRY PURCELL (1959 – 1695)

Aus der Oper „Dido and Aeneas“ Z 626:
Arie der Second Woman „Oft she visits this lone mountain“
Arie der Dido „Ah Belinda, I am prest“
Arie der Dido „Thy hand Belinda/When I am laid“
Aus „The Comical History of Don Quixote“ Z 578: „From rosy bow’rs“
Aus „Pausanius, the Betrayer of His Country“ Z.585: „Sweeter than roses“

Songs:

„Mad Bess of Bedlam“ („From silent shades“) Z 370
„Ah, how sweet it is to love“ Z 613 No. 2, „O solitude“ Z 406
Improvisationen über Musik von Purcell


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