Theater

Der Vaterschaftsprozess des Zimmermanns Josef


Regisseurin Christina Meister-Sedlinger hat für den Theaterherbst Scheibbs 2019 Ephraim Kishons „Der Vaterschaftsprozess des Zimmermanns Josef“ ausgewählt.

Kishon bezeichnet sein Stück als „Komödie“ – die Regisseurin ist allerdings der Meinung, dass es sich um eine großartig gelungene Satire handelt. Das SCHAUSPIEL SCHEIBBS widmet sich darin der Frage um die Herkunft Jesu: Ist es ein Kuriosum? Ein Mysterium? Oder gar ein Wunder? Ein Gericht ist damit beauftragt, das Geheimnis um die Geburt Jesu zu lüften. Mutter Maria ist zugegen, auch ihr Ehemann Josef, der es wagt, den Herrn Gott Imhimmel auf Alimente zu klagen. Zeugen gibt es auch nicht wenige: Erzengel Gabriel, zwei der Evangelisten, drei eigenartige Könige, ja sogar der Heilige Geist treten in den Zeugenstand und werden in ihre eigenen Widersprüche verwickelt.
Ob Gottes Widersacher, ein gewisser Dr. Beelzebub, schlussendlich des Rätsels Lösung bringt?

Auf Sie, liebes Publikum, wartet ein geistreiches, herausforderndes und ungeheuer komisches Stück, das die biblische Geschichte auf den Kopf stellt.


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