Theater

Der Punkt zum Ziel


Das Warten hat endlich ein Ende! Der ehemalige Zielpunkt wird wiederbelebt! Euch erwartet in der alten Filiale etwas Neues, Spannendes, etwas so noch nie Dagewesenes.

TANNENLIEB
mehr, als nur ein Supermarkt eröffnet in der Römergasse 50-54.

In Kleingruppen mit euren Freunden und Freundinnen könnt ihr bei der großen Eröffnung Aufträge erfüllen, Rätsel lösen und das Wichtigste: Shoppen, shoppen, shoppen! Erhebt euch von euren Laptops, schließt diverse Onlineshopping-Portale und macht euch auf zum Real-Life-Shopping.
Und weil es unsere Neueröffnung ist, haben wir eine ganz besondere Aktion geplant:
Die Teams, die besonders fleißig einkaufen und geschickt überlegen, erwartet ein FREIGETRÄNK!
Unsere Mitarbeiter*innen haben sich für euch in Schale geworfen und ermöglichen euch ein unvergessliches Erlebnis.

"Andere Konsument*innen kauften auch... einen Schlapfen! Also los geht’s, nichts wie rein in den Warenkorb damit! Durch die exklusiv für dich personifizierte Werbung bei Tannenlieb, entgeht dir kein Schnäppchen. Außer du passt nicht auf und kaufst eine Ware aus Versehen zum teureren Preis.
Zum Glück sind da noch diese merkwürdigen Gestalten, wollen die dir vielleicht eine Nudel abkaufen?
Frau Tannenlieb wirkt so nervös, so als scheint sie zu ahnen, dass bald etwas Unerwartetes passieren wird..."

Es spielen:
Eleonora Baumann, Isabelle Bonin, Tim Fischer, Anna Hagenauer, Nicole Haselbacher, Susanna Herman, Lena Hödl, Lena Knapp, Max Kresnik, Eva Liedauer, Markus Neumann, Benjamin Palme, Linda Pichler, Rosanna Ruo, Valerie Strama, Paul Ukowitz, Benjamin Urwalek und Veronika Zellner

Regie und Konzept: Leonora Peuerböck & Hannah Reiserer
Produktion: Lynn Abel
Ausstattung: Teresa Keller
Technik: Daniel Saravia
Fotos & Homepage: Konstantin Kuzmanovski
Sponsoring: Semira Ali
Grafiken: Laura Wedra

Der Verein Küken
KünstlerInnen Kollektiv Ensemble setzt sich mit politischen Themen auseinander und bringt diese auf die Bühne. Dabei steht ein Interesse an aktuellen gesellschaftlichen Umbrüchen im Vordergrund, die das Team beschäftigen. In der Arbeitsweise steht ein gemeinschaftlicher Prozess im Fokus, der von den beiden Regisseurinnen angeleitet, aber nicht vorgegeben wird. Ziel ist es zu zeigen, dass auch durch theaterpädagogische Methoden Kunst entstehen kann, die zwar nicht der des „gut-bürgerlichen“ Staatstheaters entspricht, jedoch anders und vielleicht sogar innovativer sein kann. Diese, durch gemeinsame Zusammenarbeit entstandenen, immersiven Theaterformen lassen unterschiedliche Interpretations- und Sichtweisen zu und beruhen auf kollektiver Arbeit, die Raum für eigenes Denken lässt. Davon profitieren nicht nur die Mitwirkenden des Vereins, sondern auch das Publikum, das Abenteuer erleben und neue Erfahrungen machen kann. Mit Freude und Begeisterung können so Themen aus der unmittelbaren Erlebniswelt aufgegriffen und verständlich in der Darstellung heruntergebrochen werden.
Küken – KünstlerInnen Kollektiv Ensemble versucht die Kunst als etwas egalitäres, abenteuerliches zu denken und Theater als Erlebnis für alle spürbar zu machen.


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