Oper · Tanz

Der Nussknacker


"Der Nussknacker" ist das wohl meistgespielte Werk der Ballettliteratur. Für Generationen von Ballettbesuchern zum Schlüsselerlebnis geworden, kehrt es in einer hier noch nie getanzten Fassung zurück an die Wiener Staatsoper.

1967 von Rudolf Nurejew geschaffen, nimmt diese Version einen besonderen Rang in der Aufführungsgeschichte des Tschaikowski-Klassikers ein, greift sie doch psychologische Aspekte des zwischen Realität und Traum angesiedelten Stoffs von E. T. A. Hoffmann auf. 1985 von Nurejew für das zu dieser Zeit von ihm geleitete Ballett der Pariser Oper einstudiert, ist dieser "Nussknacker" auch eng mit der tänzerischen Karriere von Manuel Legris verknüpft. Seine mit der Wiederaufführung von "Don Quixote" begonnene Pflege des choreographischen Erbes von Nurejew findet nun mit der Einstudierung des "Nussknacker" Fortsetzung.

Peter Iljitsch Tschaikowski | Komponist
Paul Connelly | Dirigent
Rudolf Nurejew | Choreographie und Regie
Nicholas Georgiadis | Ausstattung
Manuel Legris | Einstudierung
Aleth Francillon | Einstudierung
Nathalie Aubin | Einstudierung der Kinderszenen
Jacques Giovanangeli | Licht

Kiyoka Hashimoto | Clara
Robert Gabdullin | Drosselmeyer/Der Prinz
Ioanna Avraam | Luisa
Davide Dato | Fritz
Gabor Oberegger | Der Vater
Rafaella Sant`Anna | Die Mutter
Ioanna Avraam | Schneeflocke 1
Alice Firenze | Schneeflocke 2
Alice Firenze | Arabischer Tanz 1
Eno Peci | Arabischer Tanz 2
Marcin Dempc | Chinesischer Tanz 1
András Lukács | Chinesischer Tanz 2
Richard Szabó | Chinesischer Tanz 3
Nina Tonoli | Pastorale 1
Eszter Ledán | Pastorale 2
Greig Matthews | Pastorale 3


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